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Sie heissen fast wie das, was sie tun: a cappella singen. Und sie tun das, was sie tun, auch etwas anders als alle anderen. Zusammen mit Kontrabass und Perkussion bieten die Sängerin und die vier Sänger Swingendes aus dem unerschöpflichen Fundus des Great American Songbook - Standards beispielsweise von Cole Porter, George & Ira Gershwin oder Duke Ellington. Doch nicht nur dabei heben sie sich mit ihren (fast) durchwegs eigenen Arrangements von anderen a cappella-Gruppen ab. Die klassischen Jazz-Nummern - darunter auch neuere wie etwa von Horace Silver oder Bob Dorough - ergänzen sich durch Abstecher in Latin und Bossa, und auch zum Pop gibt es keine Schwellenangst, wie Bearbeitungen von Eric Clapton- oder Robbie Williams-Nummern beweisen.

Seit einiger Zeit gewinnt die französische Sprache immer mehr Raum, und im Programm von A Capello begegnet man Chansons aus der Feder von Michel Fugain, Henri Salvador oder Claude Nougaro. So vermischt sich (fast) Traditionelles mit Anspruchsvollem, ein in langen Jahren gewachsener, so homogener wie unverwechselbarer Gruppenklang mit improvisierten Soloeinlagen. Das breite musikalische Spektrum wird nie zur beliebigen Vielfalt. Ob es nach Big Band klingt, nach Kleinformation oder nach reinem Gesangsensemble: Das etwas Andere bleibt hier immer sich selber treu.

 

A Capello

_ sind zu finden in Keller- und Kleintheatern, auf Konzertbühnen, an Matinées, Soirées, Vernissagen, Geburtstagen und Jubiläen - mit Vorliebe unverstärkt, sofern das die Raumverhältnisse zulassen.

_ machen keine Musik zum Weghören.

_ gibt es nicht auf CD, können also nur LIVE genossen werden.

Kostproben von A Capello-Songs gibt es aber trotzdem hier

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